Geschichte
Wasser spielte schon immer die entscheidende Rolle in der Geschichte Duisburgs. Aufgrund der strategisch und infrastrukturell günstigen Lage am Zusammenfluss von Rhein und Ruhr war Duisburg bis Anfang des fünften Jahrhunderts fest in römischer Hand. Der ersten schriftlichen Erwähnung im Jahre 883 folgten die bewegten Jahrhunderte des Mittelalters, in dem Dusiburg unterschiedlichsten Adelshäusern zugeschlagen wurde, bis es 1290 reichsfreie Stadt und, in der Folge, Mitglied der Hanse wurde. 1655 wurde die Universität der Stadt ins Leben gerufen, die den ausgezeichneten wissenschaftlichen Ruf der Stadt begründete.
Das Aufblühen von Tabak- und Textilmanufakturen im ausgehenden 17. Jahrhundert leitete die Entwicklung ein, die mit der Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts und dem Ausbau der Rhein-Ruhr-Mündung zum größten Binnenhafen der Welt zur „Montanstadt“ Duisburg führte. Der Bau des Eisenbahnhafens, der künftig das Areal der Duisburg Waterfront bildet, wurde 1850 abgeschlossen.
Das Aufblühen von Tabak- und Textilmanufakturen im ausgehenden 17. Jahrhundert leitete die Entwicklung ein, die mit der Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts und dem Ausbau der Rhein-Ruhr-Mündung zum größten Binnenhafen der Welt zur „Montanstadt“ Duisburg führte. Der Bau des Eisenbahnhafens, der künftig das Areal der Duisburg Waterfront bildet, wurde 1850 abgeschlossen.



